Als Konsument hat man es heutzutage nicht ganz einfach – vor allem dann, wenn es darum geht, sein Recht durchzusetzen. Das betrifft unter anderem auch das Flugwesen denn gerade hier fühlt man sich als Laie oftmals hilflos und den Fluglinien ausgeliefert. Hat man einen Flug gebucht, ist es sinnvoll, einige Stunden vor dem geplanten Abflugtermin noch einmal einen Blick auf die Homepage des Flughafens oder der Fluggesellschaft zu werfen. Der Grund ist, dass es immer wieder vorkommen kann, dass Flüge verspätet starten, annulliert werden oder überbucht sind. In diesem Fall muss man sich zwar meist damit abfinden und einen alternativen Flug annehmen, ganz leer muss man dafür jedoch nicht ausgehen.

Das Reiserecht für Flugverspätung besagt, dass einem Passagier bei Verspätungen, Überbuchungen und Annullierungen je nach Fall 125 bis 600 Euro als finanzielle Entschädigung zustehen. Die meisten Fluglinien lehnen diese Entschädigungszahlungen von vorn herein ab oder drohen dem betroffenen Passagier sogar mit einem Gerichtsverfahren. Als Laie reagiert man hier meist eingeschüchtert und der großen Fluggesellschaft unterlegen. Aus diesem Grund wurde flightright gegründet, ein Unternehmen, das sich speziell auf die gesetzliche Vertretung von Kunden im Flugwesen konzentriert.

flightright ist ein rein deutsches Unternehmen und hat seinen Sitz in Hennigsdorf. Gründer und Geschäftsführer ist Sven Bode, der zahlreiche Juristen und Flugspezialisten zu seinem Team zählt. Als betroffener Passagier hat man die Möglichkeit, über das Online Formular auf der Homepage von flightright zu überprüfen, ob man Ansprüche stellen kann. Ist dies der Fall, kann man flightright damit beauftragen, sein Recht auf eine finanzielle Entschädigung durchzusetzen.